Über Mich

Ich bin 1982 im Waldviertel geboren, gelernte Juristin und lebe in Wien.

Bereits im Studium habe ich Shiatsu kennengelernt, nachdem ich verzweifelt das dritte Mal vor den Bücherbergen des bürgerlichen Rechts stand. Shiatsu half mir wieder zur Ruhe zu finden, alles in Relation zu sehen und ermöglichte mir einen anderen Zugang zu meinem Ich und zu meinem Körper.

Mein Weg führte über klassische „Rechtsberufe“, zum Aufbau einer Räumungsfirma bis hin zum Management einer Kabarettistin. Die Ausbildung zur Shiatsu-Praktikerin absolviere ich am Europäischen Shiatsu Institut. 

Besonders gerne beschäftige ich mich mit Literatur, Philosophie, Musik und dem kreativen Schaffen auf verschiedensten Ebenen, als auch mit meinem Hund Louis.

Mein Shiatsu

Shiatsu bedeutet für mich, wenn ich auf der Matte liege, loslassen zu können, meinen Körper anders wahrzunehmen und (wenn es gelingt) die Gedanken fahren zu lassen. Rein in den Atem zu gehen und in die elementaren Funktionen des Seins abzutauchen (die wir doch immer als so gegeben erachten, dass wir erst merken was für ein Wunder sie sind, wenn der Motor dann mal stottert). Shiatsu bringt mich zurück zu meinen Wurzeln und auch das möchte ich mit meiner Arbeit mit Klientinnen/ Klienten vermitteln.

Mit Klientinnen/ Klienten zu arbeiten bedeutet vieles für mich.

Elementar ist die Vermittlung von Ankommen und Zeit. Zeit, die die Klientin/ der Klient sich für ihr/ sein Ich als Ganzes nimmt. Der Körper spiegelt viel mehr wieder als wir bewusst wahrnehmen und so ist es nicht verwunderlich, dass man während einer Behandlung auf vielerlei unerwartete Reaktionen und Sensationen trifft. Jede Behandlung, jede Klientin/ jeder Klient ist unterschiedlich.

Ein Klient lachte während der Behandlungen und als ich mir das Fragen nicht mehr verkneifen konnte, meinte er, es sei so schräg, ich arbeite an seiner Hand und sein Bein beginnt zu kribbeln. Jeder reagiert anderes, jeder findet seinen ganz eigenen Zugang zu Shiatsu.

Bei einer Shiatsu-Behandlung geht es, wie bei so vielen Dingen, um die Erlangung eines Gleichgewichts. Ki ( jap. – simpel übersetzt „Energie“) durchfließt den Körper und kann durch allerlei Einflüsse seinen Strom, die Intensität udgl. ändern. Im Rahmen der Behandlung horche ich in den Anderen hinein, durch Berührung mit der Handfläche, dem Druck der Finger, Ellbogen und der Knie. Durch Rotationen und Dehnungen wird das Ki bewegt und erkennt dadurch neue/alte Möglichkeiten der Bewegung.

Shiatsu bedeutet für mich mithilfe der Schwerkraft Leichtigkeit zu finden.

Über Mich

Ich bin 1982 im Waldviertel geboren, gelernte Juristin und lebe in Wien.

Bereits im Studium habe ich Shiatsu kennengelernt, nachdem ich verzweifelt das dritte Mal vor den Bücherbergen des bürgerlichen Rechts stand. Shiatsu half mir wieder zur Ruhe zu finden, alles in Relation zu sehen und ermöglichte mir einen anderen Zugang zu meinem Ich und zu meinem Körper.

Mein Weg führte über klassische „Rechtsberufe“, zum Aufbau einer Räumungsfirma bis hin zum Management einer Kabarettistin. Die Ausbildung zur Shiatsu-Praktikerin absolviere ich am Europäischen Shiatsu Institut. 

Besonders gerne beschäftige ich mich mit Literatur, Philosophie, Musik und dem kreativen Schaffen auf verschiedensten Ebenen, als auch mit meinem Hund Louis.

Mein Shiatsu

Shiatsu bedeutet für mich, wenn ich auf der Matte liege, loslassen zu können, meinen Körper anders wahrzunehmen und (wenn es gelingt) die Gedanken fahren zu lassen. Rein in den Atem zu gehen und in die elementaren Funktionen des Seins abzutauchen (die wir doch immer als so gegeben erachten, dass wir erst merken was für ein Wunder sie sind, wenn der Motor dann mal stottert). Shiatsu bringt mich zurück zu meinen Wurzeln und auch das möchte ich mit meiner Arbeit mit Klientinnen/ Klienten vermitteln.

Mit Klientinnen/ Klienten zu arbeiten bedeutet vieles für mich.

Elementar ist die Vermittlung von Ankommen und Zeit. Zeit, die die Klientin/ der Klient sich für ihr/ sein Ich als Ganzes nimmt. Der Körper spiegelt viel mehr wieder als wir bewusst wahrnehmen und so ist es nicht verwunderlich, dass man während einer Behandlung auf vielerlei unerwartete Reaktionen und Sensationen trifft. Jede Behandlung, jede Klientin/ jeder Klient ist unterschiedlich.

Ein Klient lachte während der Behandlungen und als ich mir das Fragen nicht mehr verkneifen konnte, meinte er, es sei so schräg, ich arbeite an seiner Hand und sein Bein beginnt zu kribbeln. Jeder reagiert anderes, jeder findet seinen ganz eigenen Zugang zu Shiatsu.

Bei einer Shiatsu-Behandlung geht es, wie bei so vielen Dingen, um die Erlangung eines Gleichgewichts. Ki ( jap. – simpel übersetzt „Energie“) durchfließt den Körper und kann durch allerlei Einflüsse seinen Strom, die Intensität udgl. ändern. Im Rahmen der Behandlung horche ich in den Anderen hinein, durch Berührung mit der Handfläche, dem Druck der Finger, Ellbogen und der Knie. Durch Rotationen und Dehnungen wird das Ki bewegt und erkennt dadurch neue/alte Möglichkeiten der Bewegung.

Shiatsu bedeutet für mich mithilfe der Schwerkraft Leichtigkeit zu finden.

Über Mich

Ich bin 1982 im Waldviertel geboren, gelernte Juristin und lebe in Wien.

Bereits im Studium habe ich Shiatsu kennengelernt, nachdem ich verzweifelt das dritte Mal vor den Bücherbergen des bürgerlichen Rechts stand. Shiatsu half mir wieder zur Ruhe zu finden, alles in Relation zu sehen und ermöglichte mir einen anderen Zugang zu meinem Ich und zu meinem Körper.

Mein Weg führte über klassische „Rechtsberufe“, zum Aufbau einer Räumungsfirma bis hin zum Management einer Kabarettistin. Die Ausbildung zur Shiatsu-Praktikerin absolviere ich am Europäischen Shiatsu Institut. 

Besonders gerne beschäftige ich mich mit Literatur, Philosophie, Musik und dem kreativen Schaffen auf verschiedensten Ebenen, als auch mit meinem Hund Louis.

Mein Shiatsu

Shiatsu bedeutet für mich, wenn ich auf der Matte liege, loslassen zu können, meinen Körper anders wahrzunehmen und (wenn es gelingt) die Gedanken fahren zu lassen. Rein in den Atem zu gehen und in die elementaren Funktionen des Seins abzutauchen (die wir doch immer als so gegeben erachten, dass wir erst merken was für ein Wunder sie sind, wenn der Motor dann mal stottert). Shiatsu bringt mich zurück zu meinen Wurzeln und auch das möchte ich mit meiner Arbeit mit Klientinnen/ Klienten vermitteln.

Mit Klientinnen/ Klienten zu arbeiten bedeutet vieles für mich.

Elementar ist die Vermittlung von Ankommen und Zeit. Zeit, die die Klientin/ der Klient sich für ihr/ sein Ich als Ganzes nimmt. Der Körper spiegelt viel mehr wieder als wir bewusst wahrnehmen und so ist es nicht verwunderlich, dass man während einer Behandlung auf vielerlei unerwartete Reaktionen und Sensationen trifft. Jede Behandlung, jede Klientin/ jeder Klient ist unterschiedlich.

Ein Klient lachte während der Behandlungen und als ich mir das Fragen nicht mehr verkneifen konnte, meinte er, es sei so schräg, ich arbeite an seiner Hand und sein Bein beginnt zu kribbeln. Jeder reagiert anderes, jeder findet seinen ganz eigenen Zugang zu Shiatsu.

Bei einer Shiatsu-Behandlung geht es, wie bei so vielen Dingen, um die Erlangung eines Gleichgewichts. Ki ( jap. – simpel übersetzt „Energie“) durchfließt den Körper und kann durch allerlei Einflüsse seinen Strom, die Intensität udgl. ändern. Im Rahmen der Behandlung horche ich in den Anderen hinein, durch Berührung mit der Handfläche, dem Druck der Finger, Ellbogen und der Knie. Durch Rotationen und Dehnungen wird das Ki bewegt und erkennt dadurch neue/alte Möglichkeiten der Bewegung.

Shiatsu bedeutet für mich mithilfe der Schwerkraft Leichtigkeit zu finden.